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Noch eine komplizierte (und lange) Story... : Den bzw. die Ex zurückgewinnen • Ex Partner zurück Forum und Community

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Noch eine komplizierte (und lange) Story...

Hier diskutieren wir das Thema "Wie kann ich meine bzw. meinen Ex zurückgewinnen?".

Noch eine komplizierte (und lange) Story...

Beitragvon Tom1234 » Do 3. Nov 2016, 23:09

Hi,

jetzt muss ich auch mal meine Geschichte loswerden, die echt schlimm und ziemlich verfahren ist. Ich heiße Tom, bin 41 und mit meiner Ex seit fast 12 Jahren zusammen, davon 8 Jahre verheiratet, wir haben zwei Kinder. Unsere Beziehung lief recht lang glücklich, ich meine, wir haben geheiratet und Kinder gezeugt. Zu Beginn unserer Beziehung war meine Ex recht korpulent, ich ein wenig schlanker, leider änderte sich das nach der Geburt des zweiten Kindes, der Alltag zog ein, mit ihm der Streß und ja, ich ließ mich gehen und nahm ordentlich zu. Viel zu sehr. Meine Ex dagegen nahm in dieser Zeit stark ab und ich folgte ihre leider nicht auf diesem Weg, war bequem und im Alltag eingerichtet. Das heißt nicht, das ich ein Couchpotatoe war, nein, Sport und Unternehmungen waren schon immer drin, nur leider wurde das durch die Kalorienaufnahme auch gut ausgeglichen. Jedenfalls begann vor 4-5 Jahren unsere Krise, meine Frau wurde immer unzufriedener, störte sich an Nebensächlichkeiten, sah immer nur das Negative und nie das Positive (etwa die stehengebliebene Tasse auf dem Wohnzimmertisch, aber nicht das geputzte Bad).
Entsprechend seltener und unbefriedigender wurde der Sex, es funktionierte einfach nicht mehr, ich merkte, dass sie gar nicht wirklich wollte und hatte daher auch nicht wirklich Spaß daran, bis der Sex dann vor, ja, sage und schreibe 2 Jahren ganz einschlief. Nicht das ich nicht nach einer Lösung drängte, wissen wollte, was los ist, ja sie bedrängte, mit mir zu sprechen, über unsere Probleme zu reden usw. Man kennt das ja...Es kam nie ein wirkliches Gespräch zustande, sie sagte immer, es wäre nichts oder sie wisse es nicht. Bis wir vor zwei Monaten das erste Mal wirklich sprachen, wo sie mir gestand, dass sie seit 1 Jahr verschiedene Affairen für den Sex hatte (das es anders war, fand ich erst später heraus). Sie sagte, es ginge um SM, und das sie sich das nicht mit mir nicht vorstellen könne. Jedoch war dies nur die halbe Wahrheit, wie ich in der letzten Zeit herausfand...sie spionierte in meinem Handy, ich in ihrem, sie liess ihr Tagebuch liegen, ich las es (sie weiß davon nichts, es ist moralisch natürlich falsch, es wird natürlich auch nicht richtiger dadurch, dass sie zuerst mich betrogen hatte, nicht erst seit einem Jahr, seit 4 Jahren).

Folgendes Problem, wie unser Auseinanderleben begann, aus ihrem Tagebuch: Sie traf vor 4 Jahren ihre große Jugendliebe wieder, die sie nie wirklich vergessen hatte und begann eine Affaire mit ihr. Das ging so etwa ein Jahr, dann entschied sich diese Jugendliebe, die auch in einer Beziehung war, für diese, gab die Affaire auf und bekam ein Kind. In diesem einen Jahr der Affaire mit der Jugendliebe wurde aber bereits unsere Trennung zementiert. Sie hatte sich emotional von mir entfernt und ich war so gefrustet, das ich mich noch mehr gehenließ, wir waren bereits im Teufelskreis gefangen. Diesen hätte man mit Paartherapie und Gesprächen damals vielleicht noch durchbrechen können...allerdings war ich ahnungslos und schob unsere Probleme auf Streß, die neue Pille oder was auch immer. Und sie sah natürlich keinen Anlass für ein Gespräch, denn ich war ja der, der sie begann, immer mehr anzunerven. Nach dieser Affaire setzte sich das also fort, sie war immer mehr von mir angenervt und ich war immer frustrierter, wir entfernten uns immer weiter voneinander. Sie antwortete auf Anzeigen, die Affairen suchten bzw. gab selbst welche auf und sprang munter durch die Betten. Und ich war noch immer ahnungslos, mittlerweile darf man es auch vertrauensseelig und naiv nennen, gefrustet und ebenfalls genervt durch die ständige unbegründete Streiterei.

Ich blieb fett, und wurde also körperlich immer unattraktiver für sie, bis sie sich beinahe vor mir ekelte...(zumindest stand das so im Tagebuch (und sie hat mich tatsächlich mal geliebt, krass)).
Und ich, ich drängte noch immer auf ein Gespräch, eine Aussage, was denn nun mit uns sei...und noch immer nichts. Und ich dachte einfach nicht nach, kam nicht selbst drauf, mich endlich wieder attraktiv zu machen. Jedenfalls zogen sich die Affairen hin, bis sie an einen geriet, der nicht nur den gewünschten SM mit ihr machte, sondern in den sie sich auch verliebte. Das, das war dann endlich der Grund und die Gelegenheit, die zu unserem Gespräch führte. Endlich, nach 4 Jahren. Das war für mich der lang herbeigesehnte Weckruf, nur leider kam er viel zu spät...Das ist jetzt 2 Monate her, ich habe in den 2 Monaten nach unserem Gespräch 20 Kg abgenommen (auch nicht gesund, ich weiß), bin aktiver geworden, umwarb meine Frau mit Liebesbriefen, machte all die Dinge, von denen ich ihr immer gesagt hatte, ich würde sie machen, sie jedoch nie in Angriff genommen hatte. Doch meine Frau hatte dafür keinen Nerv mehr, die Zeit, die ich ihr, wie sie wollte, mehr an Freiraum gab, nutzte sie, um mit ihrer neuen Flamme herumzumachen, eine eigene Wohnung zu suchen und ihre Trennung vorzubereiten. Und natürlich nervte ich Trottel sie während dieser Zeit natürlich immer fleißig mit Liebesschwüren, Plänen, Paartherapie und Diskussionsversuchen und der Suche nach Gründen, und trieb sie immer weiter von mir weg. Dann, vor einem Monat, teilte sie mir mit, dass sie auszieht und eine neue Wohnung hat, und schwups, der nächste Fehler, ich brach zusammen, heulte rum und verfiel in Apathie und Selbstmitleid. Ich muss mich jetzt entschuldigen, aber ich hab meine Frau wirklich geliebt, ja, liebe sie selbst nach ihrem Verrat noch, da ich ja leider auch viele Fehler bei mir sehe, ich sie sozusagen förmlich weggedrängt habe.
Bin sonst eigentlich auch nicht so ein Weichei, aber naja, meine Familie war die einzige Stelle, wo man mich wirklich treffen konnte. Jedenfalls gingen die Treffen mit ihren Affairen bis kurz vor ihrem Auszug weiter, bis der, in den sie sich verliebt hatte, die Affaire vorerst beendete, da er sich selbst verliebt hatte, allerdings nicht in meine Ex (naja, ein klein bisschen Schadenfreude sei mir gestattet)...dabei schrieb sie in ihr Tagebuch, dass die neue Wohnung zumindest zum Teil auch wegen ihm genommen wurde. Naja, ich trieb sie trotzdem mit meinen Erklärungs-Rettungs-und Diskussionsversuchen immer weiter von mir weg, so dass sie am Tag des Auszugs tatsächlich einfach nur noch weg wollte. Und die anderen Affairen laufen ja auch noch weiter, und sie hofft natürlich genau das Gegenteil, das ihre Liebesaffaire zu ihr zurückkehrt (ja, leider, Ihr Fokus liegt auf der Affaire, nicht auf mir, zumindest ihren Handynachrichten nach)...

Erst jetzt, nach ihrem Auszug endlich, wachte ich ein zweites mal auf... und kapierte, was da alles schiefgelaufen war und kann gar nicht glauben, wie dämlich ich war (ich meine, ich bin über 40, hatte schon einige längere Beziehungen und verhalte mich trotzdem wie ein totaler Grünschnabel)... Fakt ist jedoch, ich liebe meine Frau, noch immer, kann ihr durchaus verzeihen, was sie getan hat, schwieriger wird, ihr zu verzeihen, dass sie nicht mit mir geredet hat und nicht um die Beziehung gekämpft hat, nichtsdestotrotz, sie ist die Frau, mit der ich alt werden wollte und noch immer will...und ich hoffe, da sie mich ja mal geliebt hatte, dass da immer noch ein Funke Liebe zu mir in ihr ist, vergraben unter den ganzen Ablenkungen und Frustrationen, den neuen Erlebnissen, Wohnungen und Affairen. Sie ist jetzt ausgezogen, ich arbeite an mir, und wir werden schauen, was die Zeit bringt. Ich will es jetzt, auch wenn es wahrscheinlich zu spät ist, mit möglichst wenig Kontakt versuchen (gar nicht geht nicht wegen der Kinder, wegen bevorstehendem Weihnachten und eventuell einer gemeinsamen Fahrt zu Ostern) und dem Versuch, erstmal wieder mein Leben auf die Reihe zu bekommen, weiter abnehmen (10 Kg gehen noch, dann bin ich wieder im BMI, das wären dann krasse 30 kg), mehr Sport, mehr Arbeit, Dating mit anderen Frauen (läuft auch schon, und die Bestätigung, dass der Marktwert noch da ist, hab ich schon), versuche, hauptsächlich der coole Papa für die Kinder zu sein, der so gut wie nie über Mama (nicht gut und nicht böse) spricht. Ich hoffe auf der anderen Seite, sie erkennt zum einen, das der unverbindliche schnelle Sex sie auch nicht langfristig erfüllt, ich hoffe, dass der Affairentyp nicht schnell wieder seine neue Flamme aufgibt, ich hoffe, sie erkennt irgendwann wieder in mir den Mann, in den sie sich verliebt hatte. Und tut dies erneut...

Aus den Augen verlieren tun wir uns wegen der Kinder eh nicht, meine Frage ist nunmehr, bin ich naiv, wenn ich auf eine Reunion hoffe...bin ich dumm, dass ich sie trotzdem, was sie mir angetan hat, zurückwill...und was meint ihr, habt ihr Tips und Strategien, Empfehlungen, wie ich mich noch interessanter für sie gestalten kann, welche Aktionen ich wann tun sollte oder eben welche auf keinen Fall? Ich meine, das Trennungsjahr läuft, Scheidung stand zwar erstmal nicht zur Debatte, allerdings wär das ja auch frühestens nach einem Jahr möglich...denkt ihr, nach alledem wäre es möglich, dass da noch etwas bei ihr ist, oder ist nach dieser langen Zeit der Frustration Hopfen und Malz verloren?
Tom1234
 
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Re: Noch eine komplizierte (und lange) Story...

Beitragvon Gregor » Di 8. Nov 2016, 07:07

Ich denke, Du hast schon den richtigen Ansatz: den Kontakt möglichst gering halten, an Deiner eigenen Attraktivität arbeiten und generell ein eigenes, interessantes Leben führen. Das macht dann eben auch attraktiv. Wenn es noch eine Chance geben sollte, dann wird es so klappen.

Allerdings solltest Du Dir im klaren sein, dass man nach einem Beziehungsende immer meint, wieder zurück zu wollen. Dafür sorgt der Trennungsschmerz. Wenn dieser mal weg ist, dann willst Du mit ihr vielleicht gar nicht mehr zusammen sein und wirst vielleicht mit jemand anderem glücklich. Sowas ist auch als "One-itis" bekannt, also die Vorstellung, dass man nur mit dieser einen Person glücklich werden könnte und sonst mit niemandem.

Es wird Dir auf jeden Fall helfen, sie innerlich loszulassen. Auch wenn du sie zurück willst, wird es dir paradoxerweise helfen, diese Anhaftung zu lösen und es trägt auch zur Attraktivität bei, wenn man nicht diese unterschwellige Bedürftigkeit hat.
Gregor
 
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